New York City für Einsteiger

New York City, eine Stadt der Superlative, die Stadt die niemals schläft; die Stadt, die sich selbst als „greatest city in the world“ betitelt. Mehr als 50 Millionen Besucher von überall auf der Welt werden jährlich von dieser großartigen Stadt willkommen geheißen. Menschen auf der Suche nach Freiheit, nach Liebe, nach Abenteuer. New York ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen. Eine Stadt wie New York ist aufregend und voller Abenteuer, allerdings nicht ganz so leicht zu entdecken wie man vielleicht glaubt. Eine Stadt wie diese birgt unendliche Möglichkeiten; so viele Dinge, die es zu entdecken und erleben gibt und doch kann diese Vielfald auf den ersten Blick erdrückend und überfordernd wirken.

Seit ich denken kann, hatte ich diese Vorliebe für die USA. Schon früh fing ich an, alles über die USA und ihre unterschiedlichen Staaten und Städte zu lesen und zu sammeln. Es war mein Traum, zumindest einmal in meinem Leben für eine Weile dort zu leben; ein Traum, wie ihn wahrscheinlich jeder zweite Mensch auf Erden zumindest einmal in seinem Leben hat. War es damals noch Los Angeles, die Stadt der Engel, auf die ich mich versteift hatte und in der ich unbedingt einmal leben wollte, war es letztendlich das Schicksal (oder Zufall) was mich und New York zusammenbrachte. 13 Monate standen mir in dieser aufregenden Stadt bevor. Ich platzte beinahe vor Aufregung und Nervosität. Als ich wieder zurück nach Hause kam, über ein Jahr später, hatte ich etwas dort gelassen – mein Herz. Innerhalb weniger Sekunden hatte ich mein Herz an diese atemberaubende, aber auch erschreckende Stadt verloren und seither versuche ich so oft wie möglich zurück zu fliegen, selbst wenn es nur für ein paar Tage ist. Dieses Gefühl, wie es New York in mir auslöst, bereits dann, wenn ich aus dem Flieger steige und zum ersten Mal wieder einen Fuß auf amerikanischen Boden setze, schafft keine andere Stadt.

Es ist also nur natürlich, dass ich so oft wie möglich über diese tolle Stadt spreche, unter anderem auch auf meinem Bookstagram Account (@ivy.booknerd). Seither erreichen mich immer wieder Nachrichten von Followern, denen zum ersten Mal eine New York Reise bevorsteht und die mich nach Tipps und Empfehlungen fragen, eine Tatsache, die mir ungemein schmeichelt, mir aber auch jedes Mal fast das Herz zerreißt, weil nicht ich es bin, die gerade die nächste Reise nach New York plant, sondern jemand anderes; jemand mir völlig Fremdes. Dennoch freue ich mich immer riesig, mache Listen mit Tipps und Empfehlungen, woraus dann auch letztendlich dieser Blogpost hier entstanden ist.

Damit ihr, als New York Einsteiger, eure bevorstehende Reise also ganz entspannt, ohne zu viel Stress, angehen könnt, habe ich hier ein paar persönliche New York Tipps für euch, die euch hoffentlich bei eurem ersten Besuch in dieser tollen und aufregenden Stadt behilflich sein können.

Reisezeit

New York ist definitiv ein Reiseziel, dass zu jeder Jahreszeit Spaß macht; im Frühling, wenn die Blumen blühen, im Hochsommer, wenn die ganze Stadt schwitzt und man die Sonne im Central Park mit einem kühlen Getränk und einem Picknick genießen kann, im Herbst, wenn die Blätter der Bäume sich bereits bunt verfärbt haben und die regennassen Straßen säumen oder auch im Winter, wenn die ganze Stadt in Weihnachtslichtern und Dekorationen erstrahlt. Gerade im Winter, mit dem wunderschönen Baum am Rockefeller Center und dem Schnee wirkt die Stadt wie verzaubert.

Jede Jahreszeit lohnt sich; alles hat seine Vor- und Nachteile, ich persönlich jedoch bevorzuge den Spätsommer/Herbst. Das Wetter ist noch immer fantastisch, es regnet nicht sonderlich viel, die Natur sieht einfach wunderschön aus und teilweise sind die Einheimischen schon richtig in Halloweenstimmung und die Häuser natürlich dementsprechend geschmückt. Auch die Touristenmassen lassen um diese Zeit langsam nach, was natürlich auch von Vorteil ist, weil die Schlangen vor den typischen Touristenattraktionen kürzer werden. Sollte es doch mal regnen, gibt es natürlich unzählige Museen, die man besuchen kann oder Shoppingmöglichkeiten, und das nicht nur auf der 5th Avenue.

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Shopping

Selbst wenn es nicht ins Budget passt, sollte man auf jeden Fall über die 5th Avenue laufen und zumindest das ein oder andere Geschäft betreten, selbst wenn es einschüchternd wirkt mit all der New Yorker High Society, die hier ihr Geld mit beiden Händen zum Fenster raus wirft.

Wer schon immer mal ein paar Markenklamotten, Handtaschen etc. haben wollte, allerdings nicht gewillt ist, mehrere hundert Dollar auszugeben, kann sein Glück mal bei Century21 versuchen. Hier gibt es ganz oft bis über die Hälfte reduzierte Markenartikel. SoHo und Greenwich Village sind auch gute Shoppingadressen.

All denjenigen, die nichts gegen einen Abstecher ins benachbarte New Jersey haben, kann ich auch nur die Garden State Plaza Mall in Paramus ans Herz legen. Hier habe ich so viele Stunden verbracht, dass ich sie schon gar nicht mehr zählen kann, ebenso wie das Geld, dass ich dort ausgegeben habe.

Sightseeing

Beim ersten Besuch in New York ist Sightseeing natürlich Pflicht, wobei ich zugeben muss, dass selbst ich, obwohl ich schon gefühlte 100 Mal dort war und über ein Jahr dort gelebt habe, immer mal wieder gerne auf Sightseeing Tour gehe und nicht bloß, wenn ich Jemanden im Schlepptau habe, der selbst noch nie da war.

Selbst wenn sich einige aus Prinzip schon gegen die roten „hop on hop off“ Sightseeing Busse wehren, ist es definitiv eine sehr gute Möglichkeit, die Stadt ein bisschen näher kennenzulernen. Für gewöhnlich werden Bus Touren durch Manhattan, Brooklyn und Harlem angeboten die einem zumindest fürs Erste helfen, sich schon mal einen kleinen Überblick über die Stadt zu verschaffen.

Ein Muss sind natürlich die Klassiker, die, auch wenn sie von Touristen teilweise förmlich überlaufen sind, einen Besuch und jeden Cent Wert sind. Hierunter fallen zum Beispiel die Brooklyn Bridge, die Freiheitsstatue, das 9/11 Memorial, der Central Park, das Rockefeller Center etc. pp. Meine acht Lieblingsspots, zum Beispiel auch für all diejenigen, die Lust auf ein paar „non-touristic spots“ und Insidertipps haben, habe ich HIER aufgelistet. Ein Tipp meinerseits ist noch: dreht auf jeden Fall eine Runde auf dem Wasser, die Staten Island Ferry ist kostenlos und ihr habt den besten Ausblick auf die New Yorker Skyline, daher auf jeden Fall diese Ferryfahrt zwei Mal machen, einmal bei Tag und einmal bei Nacht.

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Wenn ihr die Hauptattraktionen abgearbeitet habt, macht euch zu Fuß auf den Weg. Ich lebe ja nach dem Motto „get lost and have fun„. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich mich in dieser Stadt bereits verlaufen und dadurch die schönsten Plätze gefunden habe. Gutes Schuhwerk ist natürlich Grundvoraussetzung; am besten auch Schuhe, in denen ihr stundenlang laufen könnt, denn es kommt schon mal vor, wenn man so durch die Stadt streift, dass man zwischen 10 und 20 Kilometer mindestens zurücklegt. Bei unserem letzten Besuch sind mein Freund und ich fast 30 Kilometer pro Tag gelaufen, was sich am Ende trotz gutem Schuhwerk wirklich negativ auf unsere Füße ausgewirkt hat, aber was soll ich sagen? Es gibt einfach so viel zu sehen und so viel zu entdecken.

Wer auf Freizeitparks steht, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zum Six Flags in Jackson, New Jersey, machen. Es fahren täglich vom Port Authority Terminal Busse dort hin. Es ist einer der besten Freizeitparks, in denen ich jemals war.

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Welche Sehenswürdigkeiten sind überbewertet?

Einige von euch haben mir auch die Frage gestellt, welche Sehenswürdigkeiten „überbewertet“ und man getrost auslassen kann. Es fällt mir sehr schwer, überhaupt irgendwas in New York als „überbewertet“ zu betiteln, aber ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht und bin tatsächlich auf ein paar Dinge gekommen, die man eventuell als „überbewertet“ bezeichnen könnte.

Was man sich auf jeden Fall sparen kann, sind die sogenannten Horse-Carriage-Rides durch den Central Park. Nicht nur, dass diese Fahrten teilweise viel zu überteuert sind und nicht einmal die Hälfte des Parks abdecken, finde ich es schrecklich, was den Pferden damit angetan wird. Mir zerreißt es jedes Mal das Herz, wenn ich sehe, wie die armen Tiere Touristen um Touristen stundenlang durch die Hitze ziehen müssen, nur weil sie zu faul sind, zu Fuß durch den Park zu laufen und glauben, eine Kutschfahrt hätte irgendwie etwas Romantisches.

Als ebenfalls überbewertet empfinde ich die Cronuts. Bis heute habe ich den Sinn dahinter nicht verstanden, sich stundenlang an der Dominique Ansel’s Bakery anzustellen, nur um einen dieser Cronuts zu ergattern. Dann doch lieber ein paar leckere Donuts, die es in allen möglichen Varianten, Farben und Formen zu Genüge in dieser Stadt gibt. Doughnut Plant zum Beispiel oder Peter Pan Donuts.

Ich persönlich finde zwar, dass jeder, der New York besucht, den Times Square einmal sehen sollte, doch im Grunde – wenn man genau darüber nachdenkt – ist auch dies bloß ein von Touristen überlaufener und überbewerteter Platz mit viel zu viel Trubel und viel zu vielen Menschen, die versuchen das beste Foto von sich inmitten des Times Square zu schießen. Obwohl ich immer auch Times Square anrate zumindest einmal gesehen zu haben, ist Union Square hier eine wunderbare Alternative mit definitiv weniger Touristen und mit wundervollen Märkten, die man auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte.

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Als ebenfalls überbewertet würde ich das Empire State Building bezeichnen. Warum? Am besten einfach weiterlesen …

Empire State Building oder Rockefeller Center

Dies ist eine Frage, die mir in der letzten Zeit sehr häufig gestellt wurde. Wenn ihr keines von beidem auslassen möchtet, macht einfach beides, sowohl das Empire State Buildung, als auch „Top of the Rock„, sprich die Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center. Wenn ihr doch lieber nur auf eines der Gebäude hochsteigen möchtet, um die Aussicht über die ganze Stadt zu genießen fällt meine erste Wahl immer auf das Rockefeller Center. Viele sagen zwar, dass wenn man nicht auf dem Empire State Buildung war, man nie wirklich in New York war, aber mir ist die Aussicht auf eine New Yorker Skyline mit Empire State Buildung definitiv wichtiger, als auf selbigem zu stehen. Auf das Empire State Buildung, das absolute New Yorker Wahrzeichen, habt ihr vom Rockefeller Center aus einen sagenumwogenen Ausblick.

Seit Mai 2015 jedoch hat auch das One World Trade Center endlich seine Aussichtsplattform eröffnet, das einen 360 Grad Blickwinkel auf New York verspricht. Für meinen nächsten Besuch in New York habe ich mir das auf jeden Fall schon vorgemerkt.

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Hotels

Ich muss zugeben, hierzu kann ich nie wirklich gute Auskünfte geben, da ich selbst – tadaa – noch nie in einem New Yorker Hotel gewohnt habe. Ich habe wie gesagt dort gelebt und bei meinen Besuchen dort wohne ich meist bei Bekannten oder Freunden. Vor kurzem habe ich allerdings die Plattform airbnb für mich entdeckt. Hier werden günstig Zimmer, Ferienwohnungen und Apartments angeboten. Bei meinem letzten Aufenthalt in New York habe ich ein Zimmer bei einem Pärchen in Brooklyn gemietet. Es gab keinerlei Probleme und mit der U-Bahn hat es gerade mal 20 Minuten gedauert bis ins Zentrum von Manhattan. Wer Geld sparen möchte und sich, wenn auch nur für eine kurze Zeit, wie ein richtiger New Yorker fühlen möchte, sollte sich hier auf jeden Fall mal umschauen. Mein Tipp: achtet auf die Bewertungen und auf die Entfernung, ob eine U-Bahn Station gleich in der Nähe ist etc. pp. Mir ist es immer wichtig, dass ich nicht zu weit weg vom Geschehen wohne, dass man zwischendurch auch mal zurück zur Unterkunft kann, um sich auszuruhen, sich umzuziehen, Einkaufstaschen abzuladen, etc. pp. Solltet ihr etwas weiter raus wohnen, achtet darauf, dass ihr tatsächlich eine U-Bahn Station in der Nähe habt, denn selbst wenn ihr in Brooklyn ein Zimmer habt, dauert es meist nicht lange, bis man im Zentrum ist und die Züge fahren hier die ganze Nacht durch, die meisten alle paar Minuten. Es ist also ein Klacks sich hier fortzubewegen und das ohne horrende Taxigebühren zu zahlen.

Von A nach B

Wie oben bereits erwähnt ist die einfachste Möglichkeit, in New York von A nach B zu kommen die U-Bahn, die fährt immer und überall hin. Neben der U-Bahn ist es natürlich noch einfacher, zu Fuß zu laufen. Natürlich muss man hier und da mal eine etwas längere Strecke zurücklegen, doch es lohnt sich. Es gibt hier so viel zu sehen, dass einem nie langweilig wird. Was die Sicherheit angeht kann es sein, dass man insbesondere nachts in der U-Bahn schon mal auf gewöhnungsbedürtige Gestalten trifft, je nach dem wo man in der Stadt unterwegs ist. Wir hatten damals sehr viele schräge Erlebnisse, von Menschen, die uns verfolgten, uns hinterherrannten und nach uns traten/schlugen, bis hin zu Leuten, die uns (sexuell) belästigten, mit „Geistern“ sprachen, Gegenstände nach uns warfen, uns nach Geld anbettelteten etc. pp. Unser Glück war es, dass wir nie alleine unterwegs waren, zumindest nichts nachts. Laut New Yorker Freunden waren wir damals sehr naiv, bezeichneten sie uns als lebensmüde und verrückt, alleine mitten in der Nacht z. B. durch Harlem zu fahren, was uns damals tatsächlich nicht so bewusst war. Man sollte vielleicht darauf achten, nachts nie ganz alleine unterwegs zu sein, besonders, wenn man sich nicht auskennt. Zur Not kann man sich natürlich auch ganz leicht ein Taxi rufen, wobei man sich hier allerdings keine sonderlich exotischen Ziele aussuchen sollte, da tatsächlich nicht alle Taxifahrer die Stadt so gut kennen, wie man meinen sollte.

Bei meinem letzten Besuch zum Beispiel entschieden wir uns nach der Landung am Flughafen gegen die U-Bahn (wir hatten zwei Koffer und zwei Reisetaschen dabei) und für ein Taxi. Als ich unserem Taxifahrer die Adresse nannte, fragte er uns, ob wir nicht mit unserem Handy checken könnten, wo die Adresse genau sei. Das Ende vom Lied war, dass er uns zwei Mal im Kreis herum fuhr und uns an der nächsten U-Bahn Station absetzte, da er den Weg nicht kannte. Die knapp 20 Dollar wollte er trotzdem von uns haben. Im Endeffekt haben wir uns dann aber mit unserem gesamten Gepäck in die U-Bahn gequetscht; es war eng, hat aber funktioniert.

Restaurants

Hier kommt es natürlich immer drauf an, wie viel Geld man ausgeben möchte. Es gibt richtig fancy und teure Restaurants; aber auch richtig köstliche Delis und Fast Food Restaurants. Wer während seiner Zeit in New York Heimweh bekommt, kann auch dem sogenannten German Viertel einen Besuch abstatten und hier etwas typisch Deutsches zu sich nehmen. Es macht Spaß und ist interessant, gerade weil hier die meisten tatsächlich auch Deutsch sprechen, richtig lecker war es hier aber nicht. Wenn es mal schnell gehen soll, geht auf jeden Fall zu Gray’s Papaya, hier gibt es die besten Hot Dogs der Welt. Fans der Serie How I Met Your Mother sollten auch unbedingt dem McGee’s Pub einen Besuch abstatten. Hier hat man nicht nur das absolute HIMYM Feeling, sondern kann ein paar grandiose Burger und Cocktails genießen.

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Nachtleben in New York

Hier lautet meine Antwort immer gleich: Webster Hall, der größte und älteste Club der Stadt; der während meines Aufenthalts dort zu meinem zweiten zu Hause wurde. Die Belegschaft war wie eine kleine Ersatzfamilie für mich und meine Freundin und ich haben – ungelogen – jeden Freitag und jeden Samstag dort verbracht. In unserem ersten Monat in New York haben wir natürlich einige Bars und Clubs ausprobiert; wurden auch zwischendurch zu Parties eingeladen, die allerdings nie so gut waren, wie die Parties in der Webster Hall. Leider wird die Webster Hall bald schließen bzw. hat am letzten Wochenende bereits geschlossen, allerdings gibt es auch sonst noch jede Menge Bars und Clubs in dieser Stadt. Das Pacha zum Beispiel. Auch lohnenswert sind die wahnsinnig vielen Rooftopbars, die gerade im Sommer richtig toll sind. Die Coyote Ugly Bar ist im Übrigen auch mal einen Besuch Wert. Bei der Suche nach den richtigen Clubs und Bars spielt natürlich das persönliche Empfinden und die eigenen Vorlieben die größte Rolle, allerdings findet sich hier für jeden etwas. Es gibt Salsaclubs, Comedyclubs, Sportsbars, Cocktailbars, etc. pp. Einfach Augen offenhalten und für sich selbst das Beste entdecken.

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Da der ohnehin schon sehr lange Artikel nicht noch mehr ausartet, liste ich euch hier, neben dem Vorgenannten, noch ein paar Orte/Sehenswürdigkeiten etc. auf, die man meines Erachtens nach auf jeden Fall einmal besuchen sollte, sofern es die Zeit und das Budget erlaubt (auch wenn das noch immer nicht alles ist):

  • Lemon Ice King of Corona, Queeens
  • Park Slope, Brooklyan
  • Unisphere, Queens
  • Metropolitan Museum of Art
  • Musem of Modern Art
  • American Museum of Natural History
  • Roosevelt Island
  • Radio City Hall
  • Strawberry Fields, Central Park
  • China Town
  • Grand Central Station
  • Chrysler Building
  • Shake Shack Burger
  • Macy’s
  • The Plaza Hotel
  • Madison Square Garden
  • SoHo
  • Flatiron Building
  • Wall Street
  • Little Italy
  • Harlem
  • Bloomingdales
  • Dylan’s Candy Bar
  • Ellis Island
  • Broadway
  • Brooklyn Botanic Garden
  • Coney Island
  • Yankee Stadium

 

Wenn ihr sonst noch Fragen habt, was New York angeht, oder falls ihr mehr persönliche Geschichten über meine Erlebnisse und Abenteuer dort hören möchtet, schreibt mir einfach!

 

 

 

4 Kommentare zu „New York City für Einsteiger

    1. Halloween ist auch definitiv meine liebste Zeit im Jahr (neben Weihnachten versteht sich hihi) in Amerika ist das Ganze natürlich noch einmal eine Nummer größer als hier ❤ Vielleicht kommst du ja selbst irgendwann einmal in den Genuss Halloween in den USA zu feiern 🙂

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